Medien-Reaktionen


"Unter dem Motto 'Grundeinkommen ist ein Menschenrecht' mobilisieren Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) für den 14. September nach Berlin. Dort soll kurz vor den Bundestagswahlen eine große Demonstration stattfinden. Ist die Idee nun in der Mitte der Gesellschaft angekommen? …"


"Der 14.09.2013, eine Woche vor der Bundestagswahl, wird ein Tag sein, an dem aus ganz Europa Befürworter eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) in Berlin zusammenkommen. Die Demonstration …"  Der ganze Artikel bei Die Freiheitsliebe
(geschrieben von Veit Pakulla, Blogger auf mensch-im-internet.de)



"Heute gibt es mal ein interessantes Interview mit Thema 'Bedingungsloses Grundeinkommen' mit Ansgar Oberholz, welcher ... Demo am 14.09.2013, 13 Uhr am Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus." Zum ganzen Artikel



"Just before the election of the 18th German Bundestag a BIG demo will take place. The demonstration will be held on the 14th of September 2013 starting at 13:00 in Berlin at …" 
Anmerkung: Das Netzwerk Grundeinkommen trägt einen Teil zur Demonstration bei. Die Demo wird darüber hinaus von vielen anderen in der Grundeinkommens-Bewegung getragen und organisiert.


"Doch für Behnam Moghaddam zählen Themen und Inhalte weit mehr als eine gute Chartplatzierung: er will etwas aussagen, etwas bewegen – nicht einfach nur unterhalten. … So wird er sich zum Beispiel auch in diesem Jahr am 14. September wieder an einer Demo für Bedingungsloses Grundeinkommen in Berlin beteiligen und seinen Song zu diesem Thema …" Hier zum Artikel

Kommentare:

  1. Für das BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN und gegen Formalitäten-QUAL!

    Im WOHLWOLLENDEN verliert sich der BLICK über die gesamte Denk- und Verhaltensweise der Menschheit.
    Es gibt BÖSE Menschen, die sich die Hände reiben, was andere Menschen im GUTEN erkämpfen. Politik braucht einen "kühlen" Kopf, der sich nicht von einem ALL-MITGEFÜHL leiten lassen darf.

    KÖNIG DAWID (König bedeutet hier: großer Denker!) sagte:

    GUTES gab ich und BÖSES erntete ich.

    Beim Grundeinkommen muss das "BÖSE" bzw. noch "UNTERENTWICKELTE" egoistisch-gierige Denken des Menschen einbezogen werden,
    Es gibt Menschen, die Kinder nicht aus FREUDE am Leben in die Welt bringen, sondern sie nur H A B E N wollen oder aus sonstigen, sogar MACHT-spezifischen Gründen.

    So sagte mir ein Deutscher z. B. einmal:

    Ich will viele Kinder, wie Orgelpfeifen sollen sie antreten und bekommen eines hinter die "Löffel", damit sie wissen, wer der Herr im Hause ist.

    Oder ein Türke:

    Wir Türken haben viele Söhne, ihr Deutschen habt vielleicht gerade mal einen.
    Wenn unsere Söhne erwachsen sind und Eurem einen Sohn gegenüber steht, was willst Du tun? Wir bauen auf Zeit!

    Oder eine arabische Frau:

    Das ist mein 5. Kind. Auf die Frage eines anderen, wie sie das mache und klar komme, lachte sie höhnisch und antwortete:
    "Der deutsche Staat bezahlt und wenn die so doof sind".

    Nur drei Beispiele von vielen. Die Vernachlässigung und Tötung von Kindern nicht eingerechnet.

    Dass ein Familienmitglied die Gemeinschaft verlassen kann, samt seinem/ihrem Einkommen und sich einer anderen anschließen kann
    - wenn sich diese denn für ihn findet!!! - ist gut.
    Doch da KINDER an das GUTE glauben und stets hoffen, dass dieses GUTE sich beim BÖSEN wieder zeigt, bleiben sie zu Hause und erdulden so manches.

    Doch vielen KINDERN, ja MENSCHEN
    (siehe die Hoffnung der Frau, die geschlagen wird und im GUTEN GLAUBEN auf Änderung dann doch bei ihrem Mann bleibt; oder der FREUND, der seinen - wenn auch bösen - Freund NIEMALS im Stich lassen würde, weil er ihn schon kannte, als er noch nicht so "böse" war)wurde dieser IRR-Glaube zum VERHÄNGNIS.

    G-TT lässt über GUTE und BÖSE regnen und
    so soll JEDER Mensch das Grundeinkommen erhalten.
    Wenn er es aber MISSBRAUCHT, sollte dem VORGEBEUGT werden, um nicht als UTOPISCH, ALLTAGSFERN oder UNREALISTISCH dazustehen.

    AntwortenLöschen
  2. Mein Vorschlag:

    Jede Einzelperson erhält das Grundeinkommen, ebenso jedes Kind.

    Wollen Eltern jedoch mehr als 2 Kinder, so haben sie - bei dem Wunsch MEHR Kinder HABEN!!! zu wollen - ihr Grundeinkommen mit den weiteren Kindern, also ab dem 3. Kind in der Familie zu teilen.
    Und wer aus diesem HABEN wollen dann für sich selbst ARMUT macht, kann dies nicht mehr der ALLGEMEINHEIT anlasten.
    Beschwert sich einer dennoch, bleibt als Maßnahme nur die Trennung. Das bedeutet, dass z. B. das älteste Kind einen neuen Haushalt bildet oder sich einer Gemeinschaft anschließt, die sozusagen "unterbesetzt" ist, z. B. einer Familie, die nur 1 Kind haben.

    Kommt nun ein Kinder-HABEN-wollender Mensch auf die Idee, viele Kinder zu zeugen, um sie dann zu VERTEILEN, während er immernoch meint, es blieben ja schließlich SEINE Kinder und er habe somit eine GARANTIE für MEHR GELD, weil auch die außerhalb seiner HAUSGEMEINSCHAFT lebenden Kinder ihn bei Bedarf unterstützen würden, so muss auch dem ein RIEGEL vorgeschoben werden.
    Weil dies ein Missbrauch der moralischen Empfindungen von Kindern darstellt.

    Beim GRUNDEINKOMMEN ist jeder Mensch gleicher maßen finanziell gestellt und abgesichert, wenn er sich für dieses Grundeinkommen entscheidet.
    Kommt er damit nicht klar, kann das niemand angelastet werden, auch nicht den Familienmitgliedern.

    Nun soll sich aber auch keine Gefühlskälte durch das Grundeinkommen einstellen. Eine HILFESTELLUNG ist im AUSTAUSCH, einem DARLEHEN o. ä. möglich. Doch ist dies eine FREIWILLIGE GABE und Möglichkeit, sich durch ein GEBEN oder VORENTHALTEN gegenseitig zu "erziehen" im:

    "Heute gebe ich Dir noch einmal von dem Meinen. Doch pass besser auf, denn Du hast im GRUNDE !!! dasselbe wie ich und ich lasse mich auch durch DICH nicht ARM machen".

    Mein Vorschlag schützt vor der HABEN-WOLLEN-GIER.
    Gleichzeitig vor ÜBERFORERUNG der Eltern durch zu viel Kinder, so dass sie ihre ERZIEHUNGSLEISTUNG wirklich leisten können.

    Er schützt vor ÜBERBEVÖLKERUNG und Missbrauch von SOZIALGELDERN, so dass sich das Modell des GRUNDEINKOMMENS in allen Ländern als SEGEN erweisen könnte.

    Alles andere ist der menschlichen Entwicklung nicht förderlich und würde nur GIER, VÖLLEREI, NICHTSNUTZIGKEIT und CHAOS herbeiführen.

    Dies ist zu bedenken, um den Menschen nicht wieder - so wie es Politiker oft tun - HOFFNUNG zu machen und diese Hoffnung wegen NICHTMACHBARKEIT wieder zu nehmen.
    Zu gewähren, zu kürzen,zu gewähren und wieder zu kürzen und den Menschen stets in BESCHÄMUNG (durch Formulare) und UNSICHERHEIT zu stürzen und damit seine ENTWICKLUNG zu einem g-ttlichen Wesen zu hemmen ist der FALSCHE WEG gewesen.

    Aus diesem Grunde gilt das bedingungslose Grundeinkommen.

    AntwortenLöschen
  3. Die hier gemachten Vorschläge sind allesamt sehr spannend! Jedoch sollten wir unser Augenmerk darauf richten weiter das Grundeinkommen in die Bevölkerung zu tragen und jene davon zu überzeugen, bevor Einzelheiten bzw. bevor die Inhalte des Grundeinkommen näher diskutiert werden.

    AntwortenLöschen
  4. wir solidarisieren uns mit euch: da wir nicht kommen können, feiern wirmit euch mit einer solidaritätssuppe.
    ebenso am 14.9. im
    Salon Freiheit in Klagenfurt

    AntwortenLöschen
  5. Grundeinkommen ist seit einem halben Jahrhundert trivial gelöst :
    Familienausgleich = Grundeinkommen * (Familieneinkommen/Prokopfeinkommen - Familienköpfe)

    Wer mehr Prokopfeinkommen verdient als Familienmitglieder versorgt, gibt von den überzähligen Prokopfeinkommen die Grundeinkommensanteile an jene ab, die mehr Familienmitglieder versorgen als Prokopfeinkommen verdienen.

    Wer viel am Konsum verdient, unterstützt jene, die viel konsumieren müssen.

    Und der Familienausgleich steht schon seit 1949 im Grundgesetz.

    AntwortenLöschen